Michael Schneider · 14. November 2016 · 0 Kommentare

Seit einiger Zeit befasse ich mich mit der eigentlich furchtbar langweiligen Frage, was Post-Editing kostet – genauer: wie die Dienstleistung „Post-Editing‟ zu bezahlen ist. Das ist, betrachtet man's genauer, eine zweiteilige Frage, denn es geht sowohl um den Preis für die Leistung als auch um die Abrechnungseinheit, also ob man für eine Zahl x Wörter, Zeilen, Stunden oder was auch immer bezahlt. Und „langweilig‟, weil das auf den ersten Blick wie ein rein kaufmännisches Kalkulationsproblem aussieht: Das muss man halt mal durchrechnen.

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